„Vor zwei Wochen hat sich ein Kunde von uns einen Bandscheibenvorfall zugezogen. Drei Tage später war klar: das wird länger dauern. Sechs Wochen weiter zahlt der Arbeitgeber nicht mehr…"
Typische Situation, wie wir sie regelmäßig erleben.
Familienthemen. Klar besprochen. Seit 1973.
„Vor zwei Wochen hat sich ein Kunde von uns einen Bandscheibenvorfall zugezogen. Drei Tage später war klar: das wird länger dauern. Sechs Wochen weiter zahlt der Arbeitgeber nicht mehr…"
Typische Situation, wie wir sie regelmäßig erleben.
„Eine Tochter rief uns an einem Donnerstag an. Ihre Mutter war am Mittwoch gestürzt, lag im Krankenhaus, würde nicht mehr nach Hause können. Pflegeheim in Stolberg: sechs Monate Wartezeit. Privatpflege bis dahin: 4.200 Euro im Monat. Unsere Mandantin hatte zwei Wochen Zeit, das zu organisieren…"
Typische Situation, wie wir sie regelmäßig erleben.
„Im März saß eine Witwe bei uns im Büro. 38 Jahre alt. Ihr Mann war drei Wochen vorher gestorben — Herzinfarkt beim Joggen. Sie hatte zwei Fragen mitgebracht: Wie sie nächsten Monat die Hypothek zahlt. Und wo das Testament wohl sein könnte…"
Typische Situation, wie wir sie regelmäßig erleben.
„Ein Vater rief uns an, einen Tag vor dem 18. Geburtstag seines Sohnes. ‚Ihr habt mir vor zwölf Jahren mal was empfohlen, wisst ihr noch?’ Wir wussten. Er auch — fast. Was er nicht wusste: was jetzt damit passiert…"
Typische Situation, wie wir sie regelmäßig erleben.
„Ein Kunde, heute 67, hat 40 Jahre eingezahlt. Ist vor drei Jahren in Rente gegangen. Heute ruft er uns am 22. jedes Monats an — immer mit derselben Frage…"
Typische Situation, wie wir sie regelmäßig erleben.
Was, wenn ich morgen nicht mehr arbeiten kann?
Was bleibt von uns, wenn einer nicht mehr da ist?
Was hinterlassen wir unseren Kindern — außer guten Wünschen?
Wer kümmert sich um Mama und Papa?
Was wird aus uns, wenn das Arbeiten aufhört?
Hat sich nach der Geburt seiner ersten Tochter durch alles durchgearbeitet, was junge Eltern wissen müssen — vom Elterngeld bis zur Kinderabsicherung. Heute weiß er bei Familienthemen, was wirklich zählt und was man getrost weglassen kann.
Lebt gerade selbst die Sandwich-Generation: kleine Kinder zu Hause, gleichzeitig die ältere Generation, die Unterstützung braucht. Die Fragen, die Mandanten zu ihr bringen, kennt sie auch von ihrem eigenen Küchentisch.
Kennt das Thema Pflege aus dem eigenen Familienumfeld. Wenn Mandanten mit der Frage ‚Was machen wir mit Mama und Papa?' kommen, hört sie nicht aus Theorie zu.
Im zweiten Lehrjahr. Stellt die Fragen, bei denen erfahrene Berater oft direkt zur Antwort springen — und merkt sich, was er noch nicht weiß.
Der ruhige Plan für den Tag, an dem keiner mehr ruhig ist.
Kurz per Mail, Telefon oder über das Formular. Keine Vorbereitung nötig.
60 Minuten bei uns im Büro oder per Video. Ergebnisoffen und unverbindlich.
Schriftlich, klar und nachvollziehbar — mit Empfehlungen, nicht mit Druck.
Wir beraten persönlich in Stolberg-Breinig — und für Familien aus der Region per Video oder bei dir zu Hause.